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E-Learning und Simulations-Software

Frederic Vester beschrieb in seinem Buch "Denken, Lernen, Vergessen", dass Menschen am besten lernen, wenn sie den Stoff auf verschiedenartige Weise aufnehmen können. Das Internet oder das firmeninterne Intranet bieten neben Seminaren eine gute Möglichkeit den Lernstoff zu vertiefen oder Basiswissen zu erarbeiten. Auch Simulationsprogramme können beim Verstehen von Zusammenhängen gut unterstützen.

Im Seminar nutze ich gerne eigens entwickelte Software, die das Üben von Handlungen erlauben und das Verstehen von Zusammenhängen verbessern. Die Grundlage der Simulationsprogramme sind Aufzeichnungen aus real existierenden Anlagen der Stromerzeugung.

Gerne helfe ich auch beim Aufbau einer Wissensdatenbank oder E-Learning Programmen. Ein Beispiel hierzu finden Sie unter: elearning.voigt-bernd.de

Übersicht von Schulungs-Software

E-Learning Hilfsprogramme

Kleine Java Applets in E-Learning Software. Hier können Zusammenhänge dargestellt werden, um einen Sachverhalt besser zu erklären. Ein Beispiel dazu finden Sie unter dem Link zur Wärmeübertragung in der E-Learning Demo.

Bild: Turbinenprogramm

Turbinenprogramm

Mit dem Turbinenprogramm ist ein vollständiges An- und Abfahren eines Turbosatzes mit genauerer Betrachtung des Hochdruckteils möglich. Alle Parameter, wie Temperaturen, Drücke, Dehnungen, Schwingungen etc. sind dargestellt. Mittels Drehzahl- und Leistungsregler läßt sich der Turbosatz an verschiedene betriebliche Situationen anpassen. Durch Änderung der Zustände des Dampferzeugers oder des Kondensators sowie durch Öffnen oder Schließen von Klappen, lassen sich zudem auch Verhaltensweisen im Störfall darstellen. Die erreichten Betriebspunkte können als Datensätze abgespeichert und später wieder geladen werden.

Bild: Diagrammsoftware

Diagrammsoftware

Die Diagrammsoftware zeigt in grafischer Darstellung die Zustandsgrößen Enthalie und Druck oder Enthalie und Entropie an. Zusätzlich werden Temperatur, Druck, spez. Volumen, Enthalie, Entropie und Dampfanteil als Zahlenwerte dargestellt. Der höchste Druck liegt bei 250 bar, die größte Abweichung bei ca. 1% . Es können Betriebspunkte eingegeben und gespeichert werden. Aktive Punkte werden optisch zu Kreisläufen verbunden. Per Maus lassen sich Teilbereiche zoomen oder erweitern.

Bild: Pumpenprogramm

Pumpenprogramm

Das Pumpenprogramm simuliert zwei parallel geschaltete drehzahlgeregelte Speisewasserpumpen in einem Kennfeld. Durch Drehzahländerung, Öffnen und Schließen des Grenzkurvenreglers sowie der Mindestmengen, lassen sich alle Betriebspunkte einer solchen Anlage anfahren.

Bild: Rauchgasprogramm

Rauchgasprogramm

Das Rauchgasprogramm simuliert eine Rauchgasanalyse am Kesselaustritt in Abhängigkeit des Einsatzes von Öl-, Gas- oder Kohlebetrieb. Es können die Zusammensetzungen und Mengen der Brennstoffe sowie die Größe der Luftzufuhr verändert werden. Als Ausgabe sind alle üblichen Analysewerte dargestellt.

Bild: Funktionsgruppen-Programm

Funktionsgruppen-Pogramm

Mit dem Funktionsgruppen-Pogramm lassen sich die Bedingungen für das Ein- und Ausschalten sowie das Schrittprogramm einer Funktionsgruppensteuerung testen. Die Schrittbedingungen werden anfangs ungeordnet in einem Fenster angeboten und müssen in richtiger Reihenfolge aktiviert werden. In wenigen Schritten läßt sich beinahe jede Steuerlogik programmieren.

Bild:Hydrozyklonprogramm

Hydrozyklon-Simulation

Das Programm behandelt das Thema der Gipsentwässerung in einer Rauchgasreinigungsanlage durch einen Hydrozyklon. Durch Veränderung des Feststoffgehalts der Aufgabe, des Vordrucks oder der Größe der Unterlaufdüse zeigen sich Auswirkungen auf den Feststoffgehalt im Unterlauf, das Volumensplitverhältnis, den Abscheidegrad und die Trennkorngröße.